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NA2.1 Da!
Auf den Bergen
sind
die Füße
eines
Künders,
eines
Frieden Hörenlassenden.
1
<JJ52.7
R10.15>
Du,
JöHUDa´H,
<1E6.15
A10.36>
festfeiere
deine Feste,
<5M16.16
N10.33>
erstatte deine Gelübde,
<LB65.2
LB66.13>
denn nicht fügt noch
hinzu'
^dir
^igebiets
darüber
hinzugehen
<JL4.17>
die
ÑNiedertracht*,
<JJ52.1>
alles
von
ihr2
ist abgeschnitten*.
<LB37.9,10>
<2s:
Anhang,
B8.2.>
NA2.2
Der
^Zerstreuende'
'steigt
herauf
awider
dein AngesichtÍ,
NINöWe´H!
Zu
umfelsen1
ist
die
Felsumwehrung.
Spähe*
gebiets
des Weges,
<1e:
iSv
befestigen.>
gib
Halt
den
Lenden,
festige überaus
die
Kraft!
<NA3.14>
NA2.3 Denn JHWH
lässt
'zurückkehren
`
die
Erhabenheit JaÃQo´Bhs
<AM8.7
LB47.5>
wie
auch
die Erhabenheit
JiSsRaE´Ls,
denn
Ertraglosmachende
machten
sieÍ ertraglos
<2R17.6>
und ^verdarben ihreÍ
Steckreiser1.
2
<1M49.23>
<1e:
Reiser, die als Stecklinge dienen.
2LB80.13>
Verteidigung
NINöWe´Hs
NA2.4
Der
Umschützer*
Ñseinerº1
MächtigenÍ
ist
ein Geröteter,
<1e:
vmtl.
ASchU´Rs.>
die
Mannhaften
der
Wappnung*
sind
Karmesinbekleidete;
im Feuer
des
StahlesÍ
leuchtet
die
Fahrzeugschaft
im Tag Ñihresº
'Bereitens'*,
und die
BöRO´Schbäumigen2
werden geschwungen.
<2e:
hölzerne
Schäfte.>
NA2.5 In
den
Draußigen* rasen die Fahrzeugeº,
sie streichen umher in
den
Weitungen*;
ihr AussehenÍ*
ist
wie das
der Fackeln,
wie
die
Blitze laufen sie.
NA2.6
Er1
gedenkt seiner Adeligen;
<LB136.18>
sie werden strauchelnd
<1e:
vmtl.
ASchU´R.>
in ihren
Wandelgängen,
werden schnell
auf
ihreº2
Mauer
zu,
und ^das ^Überhüttende*
wird bereitet.
<2e:
der Stadt
NINöWe´H.>
NA2.7
Die
Tore der Ströme werden 'geöffnet,
1
und der Tempel wird
ein
'zergehender.
<1NA3.13>
NA2.8 Und
HuZa´Bh1,
sie wird 'enthüllt,
wird
'hinaufgebracht,
und ihreº
Bemutterinnen*
¯wimmern
<JJ38.14>
wie
die
Stimme
der
Tauben2,
sind
tamburinschlagende
auf ihrÍ Herzgeheg*.
<1e:
vmtl. Schutzgöttin NINöWe´Hs.
2e:
Vögel.>
NINöWe´H, das Gehege
der Löwen,
wird eingenommen
NA2.9 Und
NINöWe´H
war
wie
ein
Stauteich
der
Wasser*,
<EH17.15>
^sie
war's
von Tagen
her,
<1M10.11>
und
doch
¯fliehen
sie.
<NA3.17>
Man
ruft: Stehet,
stehet!,
uaber
kein Sich-Wendender'
ist.
<Z2.13>
NA2.10 Plündert Silber,
plündert Gold!
Und
ist
kein
Endenehmen
zder
Bereitstellung,
Herrlichkeit
ist
von
allerart
Gerät*
des
Begehrens.
<EH18.12>
NA2.11 Ertragloses und
Ertraglosigkeit
und Enteignung
ist.
<JJ24.1>
Und
das
Herz 'zerfließt,
<JJ13.7>
und
ist
Torkeln
der
Knie
<D5.6>
und
Aufwirbeln1
in allen Lenden,
<JJ21.3>
und ihrer aller
Angesichter
'scharen2
Umzierendes2.
<JL2.6>
<1e:
krampfartiger
Schmerz.>
<2e:
ziehen jegliche Gesichtsfarbe
zurück.>
NA2.12 Wo
ist
das Gehege
der
Löwen,
und
wo
ist
sie,
die
Weide* für
die
Jungleuen,
<JR2.15>
wwo
der
Löwe, ja
der Altleu,
gewandelt
dt,
1
auch
der Welpe
des
Löwen,
<1JR50.17>
und
wo
keiner
sie
¯zittern
gemacht?
NA2.13
Der
Löwe
¯zerriss
für
^seine ^Welpen in Genüge
und
¯erwürgte
für seine Altlöwinnen,
und er füllte seine
Schlupflöcher
mit
Zerreißbarem*
<NA3.1>
und seine Umhegungen
mit
Zerrissenem.
<LB17.12>
NA2.14 Da!
Ich
bin
dir
zugewandt,
NINöWe´H!
<NA3.5>
Treuewort JHWHs
der
Heere.
<JJ10.12>
Und ich lasse aufzehren im Rauch
<LB46.9,10>
ihreº1
Fahrzeugschaft,
und deine Jungleuen
frisst
das
Schwert*,
2
und ich schneide' ab vom
Erdland
dein Zerreißbares*,
<2JJ31.8
NA3.15>
und nicht wird noch
weiterhin
gehört
3
<2R18.17>
die
Stimme deiner Beauftragten.
<32R19.33>
<1e:
die der Stadt
NINöWe´H.>
Erstellt: 25.08.2002 21:14 Aktualisiert: 16.02.2006
22:02
Autor: Fritz Henning Baader Copyright © 2006 Fritz Henning Baader
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